2024 war für mich das Jahr, in dem ich meine private Kreativität endlich auch ins Business integriert habe – und wow, was für eine Veränderung das mit sich gebracht hat! Ob Malen mit ProCreate, das Schreiben von Gedichten oder das Erschaffen neuer Coaching-Angebote: Kreativität ist nicht nur ein Hobby, sondern ein Schlüssel für Innovation und Veränderung – auch in der Sozialen Arbeit.
Doch es war nicht immer leicht, diesen Schritt zu gehen. Lange habe ich gedacht, dass sich „Business“ und meine kreativen Leidenschaften trennen müssen. Erst 2024 habe ich mir erlaubt, beides miteinander zu verbinden – und damit so viel mehr Leichtigkeit und Freude in meinen Alltag gebracht.
Neben meinen beruflichen Meilensteinen – wie dem ersten Gruppenkurs zur Stressbewältigung oder dem Aufbau meiner Facebook-Community – gab es viele persönliche Highlights. Mein erstes vollständiges Jahr in Mainz hat mir neue Lieblingsorte und wertvolle Verbindungen gebracht. Und dann noch das größte Geschenk: die Nachricht, dass ich Patentante werde!
Aber natürlich war nicht alles Sonnenschein. Selbstzweifel, ein paar Stolpersteine im Business und die Herausforderung, alte Glaubenssätze loszulassen, waren ständige Begleiter. Doch 2024 hat mir gezeigt, dass ich stärker bin, als ich dachte – und dass echte Entwicklung erst dann passiert, wenn ich mir erlaube, mutig neue Wege zu gehen.
Jetzt bin ich bereit für 2025 und freue mich darauf, weiter zu wachsen, zu gestalten und noch mehr von mir selbst in mein Leben und meine Arbeit einzubringen.
Was habe ich lange gebraucht, um zu verstehen, dass die private Kreativität auch ins Business einfließen darf. In das Coaching, in meine Angebote und in meine Posts 😅.
Schon mein ganzes Leben lang liebe ich es mich kreativ auszuleben. Verschiedene Musikinstrumente gespielt (zum Beispiel Klavier, Keyboard, Gitarre und aktuell Ukulele). Und auch das Malen, schreiben von Geschichten & Gedichten, arbeiten mit Ton und Holz und vieles mehr. I totally love it!
Mit ProCreate gemalt auf dem IPad zum Thema Routinen
Mit ProCreate gemalt auf dem IPad zum Thema
Perspektivwechsel
Mit ProCreate gemalt auf dem IPad als Weihnachtsgruß
Kreativität ist mehr als Pinsel und Farben, mehr als Stift und Papier, mehr als schreiben und zeichnen. Und in der Sozialen Arbeit ist kreatives Denken so wichtig. Denn auch Problemsensibilität, Ideenflüssigkeit, Flexibilität und Innovation gehören zum Bereich der Kreativität und das ist es doch, was der Soziale Bereich braucht oder?
Schluss mit "Ich bin nicht kreativ!", nur weil jemand meint, dass Zeichnen und Malen nicht zu den eigenen Fähigkeiten zählt 😜.
Rückblickend habe ich keine Ahnung mehr, warum ich meine privaten Interessen, Fähigkeiten und Leidenschaften so von meinem Coaching und meinem Business getrennt habe.
Aber besser spät, als nie oder? 😅
Also denk jetzt zurück, frag dich still und klar
„Welchen Moment diese Woche hast du genommen wahr?“
Der, der dich fühlen ließ: „Das war von Gewicht!“
Höre zu, was dein Herz dir spricht.
Raus aus der Opferrolle
Glaubst du wirklich, du bist nur ein Zahnrad im Spiel,
Dein Wert ist nicht fest in der Norm gebannt,
hattest du zu Beginn nicht Visionen benannt?
Du bist kein Spielball, kein Opfer im System,
nur ist diese Rolle leider zu oft bequem.
Ich, die Herzenskölnerin (wohnhaft in Mainz), habe 2024 mein erstes volles Jahr in der 'neuen' Stadt begonnen. Im Sommer 2023 umgezogen, habe ich die Stadt Mainz lieben und schätzen gelernt, aber mein Herz schlägt immer noch für Köln.
Köln und Mainz sind sich gar nicht so unähnlich: Die Offenheit und die zwischenmenschliche Atmosphäre ist sehr gleich. Einfach mit anderen ein Gespräch anfangen, gar kein Problem! Herzliche, tolerante und offene Menschen, gar kein Problem! Aber der Dom... Ein 'kleiner' Unterschied 😅.
Kölner Dom
Mainzer Dom
Aber natürlich hat Mainz sehr viel zu bieten! Und, auch wenn ich vorher schon öfter hier war und meine beste Freundin besucht habe, durfte ich einige schöne Orte entdecken. Eine besondere Liebe gilt dem Fastnachtsbrunnen am Schillerplatz, der im Sommer absolut dazu einlädt sich abzukühlen und ein bisschen kindliche Freude im Wasser zu haben.
Aber Jenny, das ist doch peinlich als erwachsene Person? Nope! Finde ich nicht!
Bei all der Sehnsucht nach Köln (und ja ich habe wirklich oft Heimweh 🙈), hat es auch noch eine gute Sache, dass ich umgezogen bin. Ich wohne jetzt (wieder) in der gleichen Stadt wie meine beste Freundin und das ist wirklich toll.
Bereits in Köln haben wir zusammengewohnt, für viele Jahre, bis sie 2019 nach Mainz gezogen ist. Köln und Mainz ist zwar nicht die Welt auseinander, aber trotzdem trifft man sich da ja nicht mal eben auf einen Kaffee 🙂.
Und jetzt, seit 2023, wohnen wir wieder nah beieinander und sie hat mir auch noch die größte Überraschung in diesem Jahr beschert.
Ich weiß noch, als wäre es gestern gewesen. Es war der 21.05. und ich habe eine Nachricht bekommen von meiner besten Freundin: "Hast du kurz einen Momentum zu telefonieren?". Und dann kam es, das Telefonat, mit der wundervollen Nachricht, dass sie schwanger ist und ich Patentante werde 😍. Natürlich war die Freude sofort da, sowohl für meine beste Freundin als auch für mich selber! Ich werde Patentante, wie genial ist das denn bitte?
Ich habe mir eine App runtergeladen und direkt mal alle tollen Namen rausgeschrieben, die ich schön finde, natürlich zu Beginn für Jungs und Mädels. Irgendwann dann nur noch für Mädels, als klar war, dass es ein Mädchen wird. Und es hat mich so sehr für meine Freundin gefreut, denn sie hat sich immer (ja wirklich schon immer) eine Tochter gewünscht. Perfekt!
Bis ein Name feststand, habe ich immer von 'Drops' gesprochen und auch alle Termine, die irgendwie mit der Schwangerschaft zu tun hatten, in meinen Kalender eingetragen mit 'Drops Arzt', 'Drops Uniklinik' und so weiter und so fort.
Und jetzt ist schon Ende 2024 und (zumindest ausgerechnet) ist es Ende Januar schon soweit und mein Patenkind wird geboren... Wie die Zeit verflogen ist! Ich kann es kaum erwarten, wenn sie da ist und ich sie zum ersten Mal im Arm halten werde 😍.
Und ich bin zutiefst davon überzeugt: Ich werde eine coole Patentante! 🥰
Ich mit meiner besten Freundin beim CSD in Wiesbaden
In diesem Jahr hatte ich meine Beta-Testrunde von meinem ersten Gruppenkurs für Menschen, die in der Sozialen Arbeit tätig sind. War das ein Fest!
Stress gehört doch irgendwie zum Alltag im Sozialen Bereich oder? Sowohl ich selber habe jahrelange Erfahrungen damit gemacht und auch in Gesprächen mit Sozialarbeitenden ist diese Herausforderung immer wieder aufgekommen.
"Es ist viel zu stressig, ich habe keine Zeit für mich und meine Bedürfnisse!"
"Ich arbeite im Team, ich muss doch übernehmen, wenn ich gefragt werde!"
"So ist das halt, wenn man im Sozialen Bereich arbeitet!"
Das und noch viel mehr habe ich immer wieder gehört und die Aussagen kamen mir soooo bekannt vor, weil ich sie selber (und zwar wirklich genau so) selber geäußert habe, als ich in der Jugendhilfe gearbeitet habe.
Aber muss das wirklich so sein?
Sind das Grenzen und Gedanken, die wirklich so sind oder die wir uns selber setzen?
Kursbild für die erste Runde des Gruppenkurses
Mit 3 tollen Frauen sind wir für 6 Wochen auf eine gemeinsame Reise zum Thema Stressbewältigung gegangen und es war einfach grandios. So eine tolle, vertrauensvolle Atmosphäre in der Gruppe!
Wir haben uns damit beschäftigt Stress zu verstehen, zu erkennen, die eigenen Auswirkungen und Stressoren zu identifizieren und einen ganz persönlichen Stressbewältigungsplan zu erstellen. Ganz individuell und passend zusammengestellt, sodass die Strategien auch wirklich passen.
Denn genau da hatte ich selber sehr lange einen Knoten im Kopf 🪢 Es gibt so viele Bewältigungsstrategien und zu Beginn dachte ich nur: Alles klar, Jenny! Du musst meditieren, Yoga machen und am besten sowas wie PMR oder Autogenes Training, dann bist du entspannter!
Pustekuchen! Bei Stressbewältigung und Strategien geht es nicht darum einfach das zu machen, was 'die Welt' so macht, sondern das, was DIR wirklich hilft. Und das kann auch sowas sein wie Tanzen, Musik hören/machen, Malen, Zeichnen, Spazieren gehen, Fotografieren und und und. Es geht darum das zu machen, was dir WIRKLICH Energie gibt und gut tut, völlig egal, ob andere das auch so machen oder nicht.
Ganz liebe Worte einer Teilnehmerin des Gruppenkurses
Jaaaa, Jenny... was willst du denn eigentlich wirklich? 🙈
Ich kann gar nicht mehr sagen, wie oft ich mir in diesem Jahr diese Frage gestellt habe. Und das war auch nach außen sehr sichtbar. Name bei der Facebook Gruppe geändert, nochmal geändert und nochmal geändert. Und natürlich dann auch den Banner immer wieder.
Wie oft ich mir die Frage gestellt habe, ob das nicht total verwirrend für die Menschen in meiner Facebook Gruppe ist, die Follower bei Instagram und und und. Aber ich kann dir sagen: Keiner, wirklich KEINER hat meine Gruppe deswegen verlassen. Und da möchte ich dich motivieren:
Mach dir nicht so viele Gedanken, wie das für andere aussehen könnte, was andere denken könnten oder wie sie etwas interpretieren. Unabhängig davon, dass unsere Gedanken da oft viel schlimmer sind, als die Realität dann wirklich aussieht... Die Menschen sind mit dir in Verbindung (egal, ob im Internet oder Real Life), weil du DU bist, weil du ne coole Socke bist oder viel zu sagen hast, weil du eine Inspiration bist (und da könnte ich jetzt noch ganz viel aufzählen!).
Das gilt fürs Privatleben, wie auch für die Arbeit und/oder das Business.
Ich habe mir einfach angewöhnt auch Chaos Gedanken auszusprechen (oder zu schreiben) und die Menschen einfach mit auf die Reise zu nehmen. Und das gehört zum Leben und ist authentisch!
Es ist halt nicht immer nur Schönwetter
Content Creation läuft
Ein schöner Raclette-Abend
Kuscheln darf beim Besuch der Familie nie fehlen
Das erste Eis des Jahres
Ein schöner Abend bei der besten Freundin
Schöne Abende auf dem Balkon verbracht
Mit Familie und Hunden natürlich
Und dabei spannendes entdeckt, wie diese Qualle
Veränderung! Der Abschied von meinen Dreads
Und erstmal mit der neuen Frisur klarkommen 😜
Aber schnell dran gewöhnt und lieb gewonnen
Und schneller als ich gucken konnte, war der Winter da
Privat für mich die beste Entscheidung war die, eine Magenverkleinerung machen zu lassen und zu den ersten Gesprächen und Untersuchungen zu gehen. Bereits im September und November war ich im Krankenhaus, um die OP eigentlich schon durchführen zu lassen. Beide male hat es, aus unterschiedlichen Gründen, nicht geklappt (beim zweiten Mal waren meine Nerven das Problem). Das macht aber nichts, denn bereits im Januar 2025 habe ich mein nächstes Gespräch und werde die OP auf jeden Fall Anfang des Jahres noch durchführen lassen.
Beginn der Flüssigphase, 3 Wochen vor der ersten OP
Im Business gab es für mich natürlich auch sehr viele Entscheidungen. Wenn ich mich jetzt für eine entscheiden müsste, dann ist die beste Entscheidung:
Netzwerken!!!
Ich habe so tolle Buddies und Mentoren gefunden. CoWorkings, Austausch mit anderen Selbstständigen, gemeinsame Unterstützung und dadurch auch mal andere Perspektiven. Besonders nennen möchte ich hier Mirjam, Christel, Steven, Petra und natürlich Lisa und Julia von den Roccarellas und alle, die bei dem Gruppenkurs "Goldgruppe" dabei waren.
Gemeinsames Arbeiten macht einfach viel mehr Spaß!
Ich habe sehr viel über mich selber gelernt. Das macht Entwicklung wahrscheinlich auch aus oder?
Ein Foto aus einer Challenge zum Thema lustige Bilder
Dieses Jahr habe ich das erste Mal an Karneval in Mainz gelebt und deswegen auch kein Karneval in Köln erlebt. Also habe ich (wirklich zum ersten mal) den Rosenmontagszug im TV angeschaut, von Köln versteht sich 😜. Und die ganzen tollen Lieder angehört und alte Bilder angeschaut.
Als Pantomime verkleidet
Als der wundervolle Yoda mit selbstgemachten Ohren
Mit Freunden (als Giraffe) beim Schull- und Veedelszöch
in Köln vor dem Dom
2024 hat mir gezeigt, dass das Leben wie ein Puzzle ist. Manchmal passt ein Teil einfach nicht, egal wie sehr man es versucht. Und dann merkt man plötzlich: Das Teil gehört an einen ganz anderen Platz.
Meine Lektion: Vertrauen in den Prozess.
Wie oft habe ich mich gefragt: Was ist wirklich wichtig, Jenny?
Ganz oft, natürlich nicht nur in 2024, sondern auch schon viele Jahre davor. In diesem Jahr habe ich das erste Mal das Gefühl gehabt, dass mir diese Frage wirklich richtig viel gebracht hat. Denn eins war anders in diesem Jahr. Ich habe mir die Frage nicht nur gestellt, sondern auch die Antworten mehr und mehr gelebt und in meinen Alltag eingebaut.
Nicht nur Dankbarkeit ausdrücken, sondern
Zeit mit Freunden verbringen
Dinge genießen, die vielleicht sonst eher nebenher laufen,
Manchmal fühlte sich der Alltag überfordernd an und am Abend hatte ich das Gefühl, dass der Tag furchtbar war. Vielleicht kennst du diese Gefühle und Gedanken auch.
Ich habe in diesem Jahr damit angefangen mir jeden Abend den Tag nochmal anzuschauen und mir mindestens 3 Dinge aufgeschrieben, für die ich dankbar bin.
Durch diese Routine, die ich mir aufgebaut habe, gab es keinen einzigen Tag mehr (wirklich keinen), an dem ich nicht mindestens drei schöne Momente gefunden habe, für die ich am Tag dankbar war, die schön waren oder in denen ich Freude verspürt habe.
Wie oft ich schon davon gehört oder gelesen habe, dass 'man' doch dankbar sein soll, auch für Herausforderungen und Momente, die nicht gut laufen... Und immer wider habe ich gedacht:
Ja, nee! Ist klar! Das ist doch ein bisschen wie Glitzer auf einen Haufen Sch*** streuen!
Spoiler: Ich habe mich geirrt!
Ich gebe zu, dass ich diese Sätze und Phrasen schon fast gar nicht mehr lesen konnte und immer wieder dachte, dass es genau so ist wie "Ich zeige dir, wie du 10k in einem Monat verdienen kannst und das in nur 2 Wochen!".
Und dann habe ich mich an vergangene Situationen erinnert, in denen ziemlich viel schief gelaufen ist oder einfach alles schwer war. Ich habe mich gefragt, ob ich rückblickend dankbar sein kann für diese Situationen und JA, denn jede der Situationen hat dazu geführt, dass etwas Gutes in mein Leben kam oder ich genau diese Fehler nicht mehr gemacht habe.
Das Leben ist bunt, das Leben hat Höhen und Tiefen. Ich schaffe es nicht immer für Herausforderungen dankbar zu sein, aber immer mehr und darauf kommt es doch an oder?
Es geht nicht um Perfektion, sondern Entwicklung
2024 hat mich daran erinnert, wie wertvoll echte Verbindungen sind. Die Menschen, die mich ohne Worte verstehen, die mich in meinem Chaos aushalten und mit mir lachen, wenn alles andere schwer scheint. Danke, dass es euch gibt.
Ich wünsche dir, wenn du das hier liest, dass du auch genau solche Menschen in deinem Umfeld hast!
Dankbarkeit macht das Leben nicht perfekt, aber sie macht es klarer.
Das Jahr hat mir die eine oder andere Herausforderung vor die Füße geworfen.
Manche waren wie ein steiler Berg, andere wie ein Sturm, der mich durchgeschüttelt hat. Doch gerade diese Momente haben mich wachsen lassen.
Meine Selbstzweifel überwinden! Ja, auch ich habe Selbstzweifel und das nicht nur einmal im Jahr. Ich weiß, was ich kann. Ich weiß, was meine Fähigkeiten sind. Ich weiß, was ich tue. Und trotzdem sind da manchmal kleine leise (und manchmal auch lautere) Stimmen in meinem Kopf, die mir sagen, dass ich noch nicht gut genug bin. Dass ich vielleicht doch nicht das liefern kann, was die Teilnehmenden meiner Kurse von mir erwarten.
Und meine größte Erkenntnis dabei: Ich bin stärker, als ich dachte. Ich bin gut so wie ich bin. Ich bin immer dann gut genug, wenn ich ICH bin. Wenn ich mir erlaube ich selber zu sein.
An einem sonnigen Tag in Köln auf dem
Jede Menge Gepäck und Altlasten bleiben zurück 😍
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Denn eins habe ich gelernt: Veränderung beginnt im Kleinen!
Eine Reise nach Spanien
Das erste Jahr als Patentante
Endlich die Magenverkleinerung
„Einfach mal machen – könnte ja gut werden.“
24 Kommentare
vielen Dank für deinen Kommentar 🙂 Freue mich sehr über deine Worte ❣️
vielen lieben Dank 🙂 Das wünsche ich dir auch 🫶
wie schön, dass sich unsere Wege hier kreuzen und dass du uns an deinem Jahr voller Wachstum teilhaben lässt! Alles Gute fürs neue Jahr und mach weiter so. Ellen
Vielen lieben Dank 🙂 Ich wünsche dir auch alles Gute fürs neue Jahr 2025 🫶
schön, dass du deine kreative Ader mit ins Business nimmst, es wäre schade, sie für dich zu behalten. Ich drücke dir ganz feste die Daumen, dass du 2025 noch mutiger sein kannst, als 2024 - du hast allen Grund dazu dich nicht zu verstecken! Für die anstehende OP gute Nerven und einen komplikationslosen Verlauf.
vielen lieben Dank, deine Worte freuen mich sehr 😍
Ich wünsche dir auch ein tolles neues Jahr 2025 mit vielen schönen Momenten ✨
Willkommen in Mainz! Es sollte wohl so sein, dass ich deinen Jahresrückblick lese 😀
Im Jahr 2024 war ja sehr viel los bei dir und wie es scheint, geht es direkt weiter!
Wünsche dir das beste für deine OP und dass du deinen Ziel näher kommst und deine Positionierung findest ❤️
Danke für das 🫶liche Willkommen! Ich wünsche dir auch alles Gute für das neue Jahr! 🙂
Du wohnst also auch in Mainz?
Exilkölner ist auch schön gesagt 😅 Und das Tränchen in den Augen, auf jeden Fall!
Ich wünsche dir ein tolles Jahr 2025, danke für deinen Kommentar 😍
Jutta
Danke für deine Worte, die gehen runter wie Öl 🥰
Frechen kenne ich auch sehr gut, hab da mal kurz gewohnt und hab auch in Frechen gearbeitet und ich gebe dir recht, ist ja fast Köln!
Ich wünsche dir ein tolles neues Jahr und schicke dir liebe Grüße 🫶
danke für deine so lieben Worte 🥰 Das freut mich sehr, dass du das aus dem Blogartikel rausliest! Ich wünsche dir ein tolles neues Jahr 2025 🙂
das ist ein toller und auch sehr mutiger Jahresrückblick. Da ist ja wirklich sehr viel passiert in deinem Leben. Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Leichtigkeit für 2025
danke dir 😍 Ich wünsche dir ebenfalls alles Gute für das neue Jahr ✨
Ja, und das Thema Kreativität mit dem Beruf verbinden. Schau mal in meinen Rückblick, da habe ich auch das genau als Thema. Wie ich immer mehr meinen kreativen Schüben nachgegeben habe, mir jetzt täglich Zeit dafür nehme und sie nun auch bald veröffentlichen möchte. Ich mache vor allem Online-Seminare für Trainer (die lernen wollen, wie man kreative und lebendige Online-Seminare macht), das baue ich dann auch öfter Folien ein, auf denen ein Bild aus meinem Art-Journal ist oder eine meiner Tageskarten. Nach dem Motto: Warum sollen Folien langweilig sein? :-)
Und als drittes: Ich habe vor Jahren angefangen, sogenannte Blödel-Reime zu allen Seminarthemen zu schreiben - und finde auch hier mit dir eine tolle Mit-Reimerin! Klasse und das bei einem solchen Thema.
Ja, dein Thema finde ich total wichtig, denn gerade Menschen in sozialen Berufen geben so viel und kommen oft an die Grenze und brauchen ganz sicher Unterstützung.
Also, gehe deinen kreativen mutigen Weg weiter mit deinem Strahlen, das andere ansteckt.
Alles Liebe für das nächste Jahr und überhaupt.
Vielen lieben Dank für deine Worte 😍 Da haben wir ja wirklich viel gemeinsam!
Ich wünsche dir ebenfalls ein tolles neues Jahr mit ganz viel Kreativität, Freude, schönen Momenten und Gesundheit 🫶
Ich lese von einem Jahr mit ganz Tatkraft, Mut und Kreativität. Das gefällt mir. Erlaube dir einfach du selbst zu sein.
Ich wünsche dir superschöne mit dem Momente mit dem neuen Erdenkind.
Herzlichen Gruß, Birgit
Vielen Dank für deine lieben Worte! 🙂
Ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, frohes und tolles neues Jahr!
Herzliche Grüße
Beatrice
Danke dir, das Jahr war wirklich sehr spannend, aber es darf natürlich auch spannend weitergehen 😍
Ich wünsche dir ebenfalls alles Gute und ein tolles Jahr 2025!
Was denkst du?